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Gastronomiebedarf, Jura Kaffeeautomaten, Gefrierschränke, Pizzaofen, TischeWillkommen auf dem Info-Portal GASTRO-1A.de Ich möchte Sie auf dieser Seite über das Thema Gastro informieren, da ich aus persönlichen Gründen einiges damit zu tun hatte und habe. Kurz zu meiner Person, ich bin ein Mann mittleren Alters und Arbeite als Selbständiger in der Gastronomie. Mein Interesse dafür hat sich schon im Laufe meiner Kindheit entwickelt, da mein Vater für einen großen Händler von Großküchen als Techniker gearbeitet hat. Diese Firma hat natürlich Gastronomien wie Hotels und Restaurants, aber auch Krankenhäuser beliefert und montiert. Der Begriff Gastronomie setzt sich aus den griechischen Wörtern „gaster“ und „nomos“, die „Bauch“ und „Gesetz“ bedeuten, somit könnte man Gastronomie mit „Gesetz des Bauches“ ins deutsche übersetzen. Der Begriff ist im Jahre 1876 in die deutsche Sprache eingezogen und stand für die gehobene Kochkunst. Wahrscheinlich half bei der Verbreitung des Begriffs die zufällige Ähnlichkeit mit dem deutschen Wort „Gast“. Heutzutage steht der Begriff für den Teilbereich im Gastgewerbe, der sich mit der Verköstigung und dem Ausschank an zahlende Gäste in Gaststätten befasst. Der Bedarf an Tische, Gastro Geräten, Kaffeeautomaten Lebensmitteln und Einrichtung für und in Gastronomien ist stetig gestiegen und hatte zur Folge, dass immer mehr Unternehmen an diesem Wirtschaftszweig dranhängen. Die Firmen, die Wälder roden und daraus Holz machen oder die Betriebe, die Metall zu Edelstahl verarbeiten. Diese beliefern andere Unternehmen, die daraus Gastronomiemöbel, Großküchengeräte oder andere Einrichtungsgegenstände für Gastronomien herstellen. Sie lassen ihre Produkte über Fachhändler an Imbissbuden oder Restaurants verkaufen. Tüftler versuchen laufend neue Geräte zu entwickeln oder bestehende Produkte weiter zu verbessern. Somit ist die Wertschöpfungskette von den Produkten sehr lang, außerdem hängen zusätzlich eine Menge Arbeitsplätze an diesem Wirtschaftszweig von dem Förster über den Techniker bis zum Koch oder Kellner dran. Oft werde ich von Freunden oder von Familienmitgliedern gefragt, ob ein E-Herd besser sei als ein Gasherd. Darauf antworte ich, dass mir persönlich der Gasherd viel besser gefällt, da es in der Gastronomie bekanntlich schnell gehen muss und man nicht die Zeit hat zu warten bis das Ceranfeld vom E-Herd endlich heiß ist, dabei werden diese Herde nicht mal so heiß wie Gasherde. Insbesondere für den Unternehmer rechnet sich ein Gasherd, da die Fixkosten von Gastro-Gasherde bis zu 30 Prozent geringer ausfallen, als bei einem E-Herd. Ich persönlich mag es vom Bauchgefühl lieber auf Feuer zu kochen, liegt wahrscheinlich daran, dass der Mensch seit der Entdeckung des Feuers vor etwa einer Millionen Jahren. Menschen haben einfach auf dem Feuer und mit dem Feuer gekocht. Das scheint genetischer Ursache zu sein, dass kochen auf offener Flamme dem Menschen gefällt. |


